Leben im Shutdown

on Mittwoch, 04 August 2021. Posted in LebensWERT

zusammenhalt mit akzeptanz und toleranz

Leben im Shutdown

Wenn Gefahr droht, erstarren wir - solche Momente kennt jeder Mensch. Das hat den Sinn in gefährlichen Situationen Zeit zu gewinnen um uns zu orientieren um in der Situation besser reagieren zu können.

Seit 1,5 Jahren leben wir nun mit der Pandemie und kollektiv gesehen befinden wir uns in einer Dauer-Starre.

Was uns auseinander treibt

Diese Stagnation und auch die starke Spaltungstendenz bringt viele Menschen in eine Haltung die ihnen nicht entspricht.

Geimpfte sind gegen Menschen, die sich nicht impfen lassen und Ungeimpfte gegen Geimpfte. Dies wird geschürt durch bezahlte Massenmedienberichterstattung und treibt die Gesellschaft auseinander, macht uns instabil und lässt uns gegenseitig die Köpfe einschlagen.

 

Lassen wir das nicht zu! Lasst uns zusammen halten!

 

Entscheidungen und mögliche Konsequenzen des Gegenübers zu akzeptieren ist der einzige Weg achtsam miteinander umzugehen, wenngleich wir innerlich eine andere Meinung haben.

 

So hätte die Spaltung keine Chance, und es gäbe so viel weniger Konflikt-Potenzial in den ohnehin starken Spannungsfeldern in Familien- und Freundeskreis, der Arbeitswelt und um Freizeitgeschehen.

 

Ich bitte um Akzeptanz und Toleranz für die Entscheidungen deines Gegenübers, wie auch immer sie aussieht.

 

Wenn ich mich der letzten 2 Jahre entsinne hab ich selbst in Gruppen schwer Zugehörigkeit gefunden, und viele Menschen haben eben auch dies in Sitzungen berichtet. Kein Wunder, wenn sich gefühlt stündlich Werte im System ändern: 
was ist OK/ was nicht - 
Was darf ich / was nicht -
 was entspricht der Norm/ was nicht -
wer ist meiner Meinung / wer nicht 
… und welche Konsequenzen gehen auf menschlicher Ebene damit einher? Wo verlassen wir uns selbst? Ab welchem Zeitpunkt beginnen wir abzuwehren?   
Und noch nie - seit ich mich zurück erinnere - gabs so ein präsentes Thema das spaltet, so schnell in die Bewertung bringt - uns so schnell weg von den anderen und damit weg von uns selbst katapultiert; und freilich nährt das einen Boden der das Bewerten schürt und zu Intoleranz führt, andere ausgrenzt/ und ich mich ausgrenze … wofür? um mich (vermeintlich) zu behaupten? oder einfach nur zu überleben und durchzukommen? (Autonomie)
Und fragen wir uns doch mal selbst: Ist das eine gute Strategie? 
Wäre es nicht sinnvoller, das andersartige einzuladen, zu akzeptieren, zu umarmen und damit zu kooperieren? (Bindung)
 
So individuell wir selbst sind, so individuell ist auch unser Gegenüber. Demnach gepaart doppelt individuell sind unsere Beziehungen auf allen Ebenen. Und eben auch dann wenn es um Gespräche über das versch … Corona geht mit all seinen Begleit-Themen. 

 

Also, lasst uns zusammen halten!

 

 

 

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