Strategien für einen höheren Selbstwert

on Sonntag, 27 November 2016. Posted in Übungen, SelbstWERT steigern, LebensWERT

für mehr Lebensfreude

Bedürfnis Selbstwert- Was sind wir uns selbst wert?


Unser Gehirn bewertet jede Situation blitzschnell und dies unterbewusst. Bewusste Werte bedürfen einer Reflexion und entstehen meist durch Prägungen in unserer Kindheit. Haben wir im Leben erfahren wenig wert zu sein, haben wir wahrscheinlich auch einen geringen Selbstwert.
Kultivieren wir unsere eigene Wertigkeit, sind wir weniger von der Bewertung der anderen emotional abhängig. Es wird uns zunehmend egal was andere von uns und unserem Handeln denken (könnten).
Wir brauchen den Selbstwert als Voraussetzung zur Selbstfürsorge und zur Selbstbehauptung.

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In den folgenden Zeilen findest du einige Strategien, wie du deinen Selbstwert steigern kannst:

  • Geh in dich und finde heraus, wie du dein eigenes Leben als wertvoll betrachten und ihm Priorität einräumen kannst.
  • Welche Werte sind dir wirklich wichtig? Und welche Werte wurden dir anerzogen? Welche Werte möchtest du weiterhin beibehalten und von welchen Werten möchtest du dich verabschieden?
  • Wie kannst du dich deinen Werten gemäß verhalten, unabhängig davon, wie sich andere verhalten und unabhängig davon, mit wem du zu tun hast?
  • Erkenne deine Stärken und Schwächen und zeige sie im Außen.
  • Werde dich deiner „Perlen“ in Beziehungen bewusst und geht achtsam mit ihnen um.
  • Liebe dich genauso wie deinen Partner/ deine Partnerin.
  • Behandle dich selbst so wie du einen guten Freund behandeln würdest.
  • Bewerte dich selbst so liebevoll wie du einen guten Freund, den du schätzt und gern hast.
  • Lerne deine Toleranzgrenzen kennen und halte sie ein: Entscheide und wisse im Einvernehmen mit dir selbst welches Verhalten du akzeptierst und welches nicht. Artikuliere deine Grenzen – mit dem Augenmerk auf deine Selbstachtung, und nicht auf dem „Fehlverhalten“ der anderen
  • Halte deine Ansprüche an dich selbst in einem realistischen Maß und reduziere sie gegebenfalls.
  • Stoppe gedankliche Vergleiche mit anderen („Vergleich bringt oft Verdruss“)
  • Tue nichts für jemanden, was er selbst für sich tun kann (weil es ihn und dich selbst schwächen würde, indem du ihn um seine Erfahrung bringen würdest es selbst zu schaffen)
  • Unterscheide Selbst- und Fremdbild voneinander, um anderen nicht die Definitionsmacht über deinen Selbstwert zu geben und einen autonomen Selbstwert entwickeln.
  • Stehe selbstkritisch, wohlwollend und versöhnlich zu dir selbst.
  • Lasse Abwertungen anderer dir gegenüber beim Kritiker, statt ihm die Definitionsmacht über dich zu geben (dein Selbstbild halten).
  • Wenn dich jemand kritisiert, dann stimme dem Teil der Kritik zu, den du für berechtigt hältst, und räume die Möglichkeit ein, dass der Kritiker recht haben könnte. Erkenne an, dass der Kritiker eine eigene Meinung dazu haben darf.
  • Gestehe dein Fehlverhalten ein, höre den Schmerz des anderen über dein Fehlverhalten, rechtfertige dich nicht, sondern entschuldige dich – wenn du kannst.
  • Verzeihe dir selbst alles Schlimme, das du getan hast und lerne daraus.
  • Folge und vertraue deiner Intuition.
  • Wenn du eine Entscheidung treffen musst, frage dich welchen Rat du einer nahe stehenden Person in der gleichen Situation geben würdest.
  • Halte täglich einen Tagesrückblick und frage dich: Was habe ich heute gut gemacht? Was ist mir gut gelungen, wofür bin ich dankbar?
 

 

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